Crotalinae a zo un iskerentiad e rummatadur ar stlejviled, ennañ an naered-ourouler ha naered all kar dezho.
Crotalinae a zo un iskerentiad e rummatadur ar stlejviled, ennañ an naered-ourouler ha naered all kar dezho.
Die Grubenottern (Crotalinae) stellen eine Unterfamilie der Vipern (Viperidae) in der Unterordnung der Schlangen (Serpentes) dar. Der deutsche Name bezieht sich auf die bei allen Arten der Unterfamilie vorhandenen paarigen wärmeempfindlichen Grubenorgane am vorderen Oberkiefer, die den Schlangen ein dreidimensionales Wärmebild vermitteln. Dadurch können sie auch bei Dunkelheit warmblütige Beutetiere wahrnehmen. Grubenottern sind in Eurasien und Amerika verbreitet.
Die meisten Grubenottern sind kräftig gebaut. Die größten Grubenottern sind die südamerikanischen Buschmeister (Lachesis), die bis zu 3,0 m Gesamtlänge erreichen können; die meisten Arten bleiben jedoch deutlich unter 2,0 m Gesamtlänge.
Grubenottern haben wie alle Vipern relativ lange und aufrichtbare Giftzähne. Die meisten Grubenottern haben im Gegensatz zu den übrigen Vipern einen spezialisierten Muskel, den Muscularis pterygoides glandulae zwischen einem Schädelknochen (Ektopterygoid) und den Giftdrüsen. Durch die Kontraktion dieses und eines weiteren Muskels wird das Gift aus den Giftdrüsen gedrückt.
Gemeinsames Merkmal aller Grubenottern sind die namengebenden, paarigen Grubenorgane, die sich im Bereich der Loreale am vorderen Oberkiefer zwischen Nasenlöchern und Augen befinden. Es handelt sich um grubenartige Vertiefungen, die durch eine etwa 15 Mikrometer dicke und sehr gut durchblutete Membran in zwei Stockwerke unterteilt sind. Als Wärmerezeptoren dienen in der Membran zahlreiche sehr feine Enden des Nervus trigeminus. Diese Rezeptoren sind im Infrarotbereich bei Wellenlängen von etwa 1 und 3 Mikrometer bis etwa 1 mm empfindlich. Sie messen Temperaturänderungen, dabei reicht eine Temperaturerhöhung um nur 0,003 °C für eine Erregung aus.[1] Die Grubenorgane vermitteln der Schlange ein dreidimensionales Wärmebild der Umgebung, so dass sie auch bei Dunkelheit warmblütige Beutetiere wahrnehmen kann.
Einige Arten haben über den Augen horn- oder stachelartige Schuppen. Die Funktion dieser Schuppen ist ungeklärt, vermutet wird eine Tarnfunktion durch optische Auflösung der Augenpartie oder ein Schutz des Auges bei der Fortbewegung unter der Erde oder durch dichte Vegetation.
Grubenottern sind in Eurasien und Amerika verbreitet, in Europa kommt jedoch nur eine Art vor. In Asien reicht das Verbreitungsgebiet der Crotalinae vom Nord- und Ostrand des Kaspischen Meeres und dem Transkaukasus nach Osten bis zum Pazifik und Japan und nach Südosten bis zu den Philippinen. Das Verbreitungsgebiet der Halysotter (Gloydius halys) erstreckt sich vom Fluss Ural bis zum Mittellauf des Huang Ho in China und umfasst damit auch den äußersten Osten Europas.
Außerdem sind Grubenottern in Nord- und Südamerika verbreitet, wo sie die einzigen Vertreter der Vipern sind. Die stärksten adaptiven Radiationen gab es innerhalb der Klapperschlangen in den USA und Mexiko, der Palmlanzenottern in Mittelamerika, der Amerikanischen Lanzenottern in Südamerika sowie innerhalb der Bambusottern (Trimeresurus) in Südasien.
Die hier dargestellte Gattungsliste folgt im Wesentlichen Campbell und Lamar sowie der Reptile Database, die 216 Arten in der Unterfamilie der Grubenottern führt.[2]
Im Jahr 2004 wurde aufgrund einer molekulargenetischen und morphologischen Untersuchung die Aufteilung der Gattung Trimeresurus in sieben Gattungen (Trimeresurus, Parias, Cryptelytrops, Peltopelor, Viridovipera, Popeia, Himalayophis und Garthius) vorgeschlagen.[3] David et al. folgen dieser Aufteilung in einer Untersuchung von 2011 jedoch nicht.[4] Die ehemaligen Gattungen Ermia und Triceratolepidophis sind nach Orlov ein Synonym zu Protobothrops.[5][6] Die genaue Systematik der Grubenottern ist noch Gegenstand aktueller Forschung.
Einige Arten sind aquatisch und eine Reihe von Arten und Gattungen ist baumlebend, der überwiegende Teil der Grubenottern ist jedoch bodenbewohnend.
Die Nahrung besteht wie bei anderen Vipern überwiegend aus terrestrischen Wirbeltieren, wobei in vielen Gattungen ein Wechsel der Beute im Laufe des Wachstums festzustellen ist. Während Jungtiere überwiegend Reptilien und Amphibien sowie Wirbellose erbeuten, wird mit zunehmendem Alter der Anteil warmblütiger Wirbeltiere wie Vögel und vor allem Säugetiere immer größer. Das Verhalten beim Beutefang ist je nach Art und Gattung unterschiedlich und innerhalb der einzelnen Taxa meist sehr konstant. Die Arten der Gattungen Atropoides, Bothriechis und Lachesis halten Nagetiere nach dem Biss fest. Große Individuen der Gattungen Crotalus und Bothrops lassen hingegen die Beute nach dem Biss sofort wieder los und verfolgen dann die Spur des gebissenen Tieres. Einige Arten halten Frösche oder Eidechsen nach dem Biss fest, lassen aber Säuger sofort wieder los. Bei anderen Arten ist dieser Wechsel altersabhängig: Jungtiere halten die gebissenen Amphibien und Reptilien fest, während adulte Tiere Säuger nach dem Biss loslassen.
Wie bei vielen anderen Schlangengruppen gibt es auch bei den Grubenottern Kommentkämpfe zwischen Männchen um Weibchen. Der überwiegende Teil der Gattungen und Arten ist lebendgebärend (vivipar), in Amerika sind nur die Buschmeister eierlegend. Die Weibchen vieler Arten betreuen oder bewachen offenbar ihre Jungen noch einige Tage nach der Geburt.
Die Toxingemische der Grubenottern sind die mit Abstand komplexesten natürlichen Gifte. Sie enthalten eine Mischung von Enzymen, niedermolekularen Polypeptiden, Metallionen und anderen, in ihrer Funktion bisher kaum verstandenen Komponenten. Entsprechend vielfältig sind die Wirkungen dieser Gifte. Dabei wird zwischen lokalen und den ganzen Körper betreffenden (systemischen) Symptomen unterschieden.
Typische lokale Symptome sind vor allem starke Schmerzen, Rötungen und Schwellungen, die sich auf die gesamte gebissene Gliedmaße und den benachbarten Rumpf ausdehnen, sowie kleine oder große Blasen, die klare oder blutig-seröse Flüssigkeit enthalten. Häufig entstehen schwere Nekrosen, insbesondere des Muskelgewebes.
Das Gift zahlreicher Arten wirkt hämolytisch und durch Metalloproteinasen hämorrhagisch (Blutgefäße zerstörend). Häufig enthält das Gift thrombinähnliche Enzyme (TLEs), die eine Veränderung der Blutgerinnungsvorstufe Fibrinogen und hierdurch eine pathologische Aktivierung der Blutgerinnung bewirken. Dies führt über weitere Schritte zum schnellen Verbrauch der Gerinnungsfaktoren und wirkt daher gerinnungshemmend (Verbrauchskoagulopathie).
Darüber hinaus sind Arten bekannt, deren Giftsekret neurotoxische Bestandteile enthält. Diese besitzen jedoch häufig keine klinische Relevanz. Ein Vertreter mit potenten Neurotoxinen ist beispielsweise Crotalus durissus terrificus, eine Unterart der Schauer-Klapperschlange. Eine präsynaptische Blockade der Reizweiterleitung führt hierbei zur Paralyse.[7]
Die Grubenottern (Crotalinae) stellen eine Unterfamilie der Vipern (Viperidae) in der Unterordnung der Schlangen (Serpentes) dar. Der deutsche Name bezieht sich auf die bei allen Arten der Unterfamilie vorhandenen paarigen wärmeempfindlichen Grubenorgane am vorderen Oberkiefer, die den Schlangen ein dreidimensionales Wärmebild vermitteln. Dadurch können sie auch bei Dunkelheit warmblütige Beutetiere wahrnehmen. Grubenottern sind in Eurasien und Amerika verbreitet.
The Crotalinae, commonly known as pit vipers,[2][3] or pit adders, are a subfamily of vipers found in Eurasia and the Americas. Like all other vipers, they are venomous. They are distinguished by the presence of a heat-sensing pit organ located between the eye and the nostril on both sides of the head. Currently, 23 genera and 155 species are recognized:[4] These are also the only viperids found in the Americas. The groups of snakes represented here include rattlesnakes, lanceheads, and Asian pit vipers. The type genus for this subfamily is Crotalus, of which the type species is the timber rattlesnake, C. horridus.
These snakes range in size from the diminutive hump-nosed viper, Hypnale hypnale, that grows to a typical total length (including tail) of only 30–45 cm (12–18 in), to the bushmaster, Lachesis muta, a species known to reach a maximum total length of 3.65 m (12.0 ft) in length.
This subfamily is unique in that all member species share a common characteristic – a deep pit, or fossa, in the loreal area between the eye and the nostril on either side of the head. These loreal pits are the external openings to a pair of extremely sensitive infrared-detecting organs, which in effect give the snakes a sixth sense to help them find and perhaps even judge the size of the small, warm-blooded prey on which they feed.[5] The pit organ is complex in structure and is similar to the thermoreceptive labial pits found in boas and pythons. It is deep and located in a maxillary cavity. The membrane is like an eardrum that divides the pit into two sections of unequal size, with the larger of the two facing forwards and exposed to the environment. The two sections are connected via a narrow tube, or duct, that can be opened or closed by a group of surrounding muscles. By controlling this tube, the snake can balance the air pressure on either side of the membrane.[2] The membrane has many nerve endings packed with mitochondria. Succinic dehydrogenase, lactic dehydrogenase, adenosine triphosphate, monoamine oxidase, generalized esterases, and acetylcholine esterase have also been found in it.[5] When prey comes into range, infrared radiation falling onto the membrane allows the snake to determine its direction.[2] Having one of these organs on either side of the head produces a stereo effect that indicates distance, as well as direction. Experiments have shown, when deprived of their senses of sight and smell, these snakes can strike accurately at moving objects less than 0.2 °C (0.36 °F) warmer than the background.[6] The paired pit organs provide the snake with thermal rangefinder capabilities.[7] Clearly, these organs are of great value to a predator that hunts at night, as well as for avoiding the snake’s own predators.[8]
Among vipers, these snakes are also unique in that they have a specialized muscle, called the muscularis pterigoidius glandulae, between the venom gland and the head of the ectopterygoid. Contraction of this muscle, together with that of the muscularis compressor glandulae, forces venom out of the gland.[5]
The subfamily Crotalinae is found from Eastern Europe eastward through Asia to Japan, China, Indonesia, peninsular India, Nepal, and Sri Lanka. In the Americas, they range from southern Canada southward to Central America to southern South America.[1]
Crotalines are a versatile subfamily, with members found in habitats ranging from parched desert (e.g., the sidewinder, Crotalus cerastes) to rainforests (e.g., the bushmaster, Lachesis muta). They may be either arboreal or terrestrial, and at least one species (the cottonmouth, Agkistrodon piscivorus) is semiaquatic. The altitude record is held jointly by Crotalus triseriatus in Mexico and Gloydius strauchi in China, both of which have been found above the treeline at over 4,000 m above sea level.[5]
Although a few species of crotalines are highly active by day, such as Trimeresurus trigonocephalus, a bright green pit viper endemic to Sri Lanka, most are nocturnal, preferring to avoid high daytime temperatures and to hunt when their favored prey are also active. The snakes' heat-sensitive pits are also thought to aid in locating cooler areas in which to rest.[9]
As ambush predators, crotalines typically wait patiently somewhere for unsuspecting prey to wander by. At least one species, the arboreal Gloydius shedaoensis of China, is known to select a specific ambush site and return to it every year in time for the spring migration of birds. Studies have indicated these snakes learn to improve their strike accuracy over time.[10]
Many temperate species of pit vipers (e.g. most rattlesnakes) congregate in sheltered areas or "dens" to overwinter (brumate, see hibernation), the snakes benefiting from the combined heat. In cool temperatures and while pregnant, pit vipers also bask on sunny ledges. Some species do not mass together in this way, for example the copperhead, Agkistrodon contortrix, or the Mojave rattlesnake, Crotalus scutulatus.
Like most snakes, crotalines keep to themselves and strike only if cornered or threatened. Smaller snakes are less likely to stand their ground than larger specimens. Pollution and the destruction of rainforests have caused many pit viper populations to decline. Humans also threaten pit vipers, as many are hunted for their skins or killed by cars when they wander onto roads.
With few exceptions, crotalines are ovoviviparous, meaning that the embryos develop within eggs that remain inside the mother's body until the offspring are ready to hatch, when the hatchlings emerge as functionally free-living young. In such species, the eggshells are reduced to soft membranes that the young shed, either within the reproductive tract, or immediately after emerging.
Among the oviparous (egg-laying) pit vipers are Lachesis, Calloselasma, and some Trimeresurus species. All egg-laying crotalines are believed to guard their eggs.
Brood sizes range from two for very small species, to as many as 86 for the fer-de-lance, Bothrops atrox, which is among the most prolific of all live-bearing snakes.
Many young crotalines have brightly coloured tails that contrast dramatically with the rest of their bodies. These tails are known to be used by a number of species in a behavior known as caudal luring; the young snakes make worm-like movements with their tails to lure unsuspecting prey within striking distance. [11]
In the past, the pit vipers were usually classed as a separate family: the Crotalidae. Today, however, the monophyly of the viperines and the crotalines as a whole is undisputed, which is why they are treated here as a subfamily of the Viperidae.
*) Not including the nominate subspecies.
T) Type genus.[ref 2]
The Crotalinae, commonly known as pit vipers, or pit adders, are a subfamily of vipers found in Eurasia and the Americas. Like all other vipers, they are venomous. They are distinguished by the presence of a heat-sensing pit organ located between the eye and the nostril on both sides of the head. Currently, 23 genera and 155 species are recognized: These are also the only viperids found in the Americas. The groups of snakes represented here include rattlesnakes, lanceheads, and Asian pit vipers. The type genus for this subfamily is Crotalus, of which the type species is the timber rattlesnake, C. horridus.
These snakes range in size from the diminutive hump-nosed viper, Hypnale hypnale, that grows to a typical total length (including tail) of only 30–45 cm (12–18 in), to the bushmaster, Lachesis muta, a species known to reach a maximum total length of 3.65 m (12.0 ft) in length.
This subfamily is unique in that all member species share a common characteristic – a deep pit, or fossa, in the loreal area between the eye and the nostril on either side of the head. These loreal pits are the external openings to a pair of extremely sensitive infrared-detecting organs, which in effect give the snakes a sixth sense to help them find and perhaps even judge the size of the small, warm-blooded prey on which they feed. The pit organ is complex in structure and is similar to the thermoreceptive labial pits found in boas and pythons. It is deep and located in a maxillary cavity. The membrane is like an eardrum that divides the pit into two sections of unequal size, with the larger of the two facing forwards and exposed to the environment. The two sections are connected via a narrow tube, or duct, that can be opened or closed by a group of surrounding muscles. By controlling this tube, the snake can balance the air pressure on either side of the membrane. The membrane has many nerve endings packed with mitochondria. Succinic dehydrogenase, lactic dehydrogenase, adenosine triphosphate, monoamine oxidase, generalized esterases, and acetylcholine esterase have also been found in it. When prey comes into range, infrared radiation falling onto the membrane allows the snake to determine its direction. Having one of these organs on either side of the head produces a stereo effect that indicates distance, as well as direction. Experiments have shown, when deprived of their senses of sight and smell, these snakes can strike accurately at moving objects less than 0.2 °C (0.36 °F) warmer than the background. The paired pit organs provide the snake with thermal rangefinder capabilities. Clearly, these organs are of great value to a predator that hunts at night, as well as for avoiding the snake’s own predators.
Among vipers, these snakes are also unique in that they have a specialized muscle, called the muscularis pterigoidius glandulae, between the venom gland and the head of the ectopterygoid. Contraction of this muscle, together with that of the muscularis compressor glandulae, forces venom out of the gland.
Los crotalinos o crótalos (Crotalinae) son una subfamilia de serpientes venenosas integrada por varios géneros extendidas principalmente por América, con algunas especies en Asia. Su nombre común, víboras de foseta, hace referencia a que poseen una foseta loreal, un orificio a cada lado de la cabeza entre el ojo y el orificio nasal; se trata de un órgano termoreceptor muy sensible a las variaciones de temperatura que sirve para detectar las presas de sangre caliente.[2]
En la actualidad, se reconoce 18 géneros y 151 especies:[3] 7 géneros y 54 especies en el Viejo Mundo, en contra de una mayor diversidad de 11 géneros y 97 especies en el Nuevo Mundo. Se incluye también los vipéridos que solo se encuentran en América. Los grupos de serpientes representadas aquí incluyen serpientes de cascabel, puntas de lanza, así como el Trimeresurus en Asia. El género tipo de esta subfamilia es Crotalus, cuyo especie tipo es la cascabel de madera, C. horridus.
Estas serpientes varían en tamaño desde pequeña víbora Hypnale hypnale, que solo alcanza un tamaño de 30-45cm, hasta la serpiente de cascabel muda (Lachesis muta) que puede llegar a medir 3,65 m, siendo la víbora más larga del mundo.
Esta familia de serpientes se encuentra en el Viejo Mundo, desde el este de Europa hacia el este a través de Asia hasta Japón, Taiwán, Indonesia, India y Sri Lanka. En América se extienden desde el sur de Canadá hacia el sur, por América Central hasta el sur de Sudamérica.[1]
Se trata de un grupo muy versátil, cuyos miembros se encuentran en hábitats muy distintos, que van desde desiertos (por ejemplo, el crótalo cornudo, Crotalus cerastes) a selvas (por ejemplo, la cascabel muda, Lachesis muta ). Pueden ser arbóreas o terrestres, y también existe una especie semi-acuática: el mocasín (Agkistrodon piscivorus ). El récord altitudial es compartido por Crotalus triseriatus en México y Gloydius strauchi en China, que ambos fueron encontrados por encima de la línea de árboles a una altitud de más de 4,000 msnm.[4]
Aunque algunas especies son muy activas durante el día, como Trimeresurus trigonocephalus , una víbora endémica de Sri Lanka, la mayoría son nocturnas, prefiriendo evitar las temperaturas altas durante el día, y cazan cuando sus presas favoritas también están activas. Se cree que las fosetas loreales de estas serpientes también pueden servir para localizar zonas más frescas en la que puedan descansar.
Como depredadores de emboscada, los crotalinos generalmente esperan con paciencia hasta que alguna de sus presas pase dentro de su rango. Al menos una especie, la arbórea Gloydius shedaoensis de China, es conocida por seleccionar un lugar de emboscada específico y regresar a él todos los años a tiempo para la migración de primavera de las aves. Los estudios han indicado que estas serpientes aprenden a mejorar su precisión de ataque con el tiempo.[5]
En zonas templadas, muchas especies (por ejemplo, la mayoría de las serpientes de cascabel) se congregan en un lugar protegido para pasar el invierno (ver hibernación) juntos. Las serpientes se benefician de la producción combinada de calor. Sin embargo, algunas especies no congregan de esta manera, como por ejemplo la Agkistrodon contortrix, o Crotalus scutulatus.
Al igual que la mayoría de las serpientes, los crotalinos prefieren evitar una confrontación con seres humanos, y solo atacan cuando se sienten acorralados o amenazados.
Casi todos los crotalinos son ovovivíparos, es decir, las hembras dan a luz a crías vivas. Entre las excepciones ovíparas (puesta de huevos) se encuentran géneros de víboras como Lachesis, Calloselasma, y algunos especies del género Trimeresurus. Se cree que todos los crotalinos que ponen huevos también cuidan sus huevos.
El tamaño de las camadas puede variar de dos para especies muy pequeñas, a 86 Bothrops atrox que representa una de las especies más prolíficas de todas las serpientes vivíparas. Muchas crías de crotalinos tienen colas de colores brillantes que contrastan dramáticamente con el resto de su cuerpo. Estas colas se utilizan para un comportamiento conocido como atracción caudal, en que las crías atraen a sus presas con el movimiento ondulante de su cola.
*) No incluye subespecies nominales.
T) Género tipo.[1]
Los crotalinos o crótalos (Crotalinae) son una subfamilia de serpientes venenosas integrada por varios géneros extendidas principalmente por América, con algunas especies en Asia. Su nombre común, víboras de foseta, hace referencia a que poseen una foseta loreal, un orificio a cada lado de la cabeza entre el ojo y el orificio nasal; se trata de un órgano termoreceptor muy sensible a las variaciones de temperatura que sirve para detectar las presas de sangre caliente.
En la actualidad, se reconoce 18 géneros y 151 especies: 7 géneros y 54 especies en el Viejo Mundo, en contra de una mayor diversidad de 11 géneros y 97 especies en el Nuevo Mundo. Se incluye también los vipéridos que solo se encuentran en América. Los grupos de serpientes representadas aquí incluyen serpientes de cascabel, puntas de lanza, así como el Trimeresurus en Asia. El género tipo de esta subfamilia es Crotalus, cuyo especie tipo es la cascabel de madera, C. horridus.
Les Crotalinae ou Crotales sont une sous-famille de serpents de la famille des Viperidae[1]. Elle a été créée par Nicolaus Michael Oppel (1782-1820) en 1811.
Les Crotalinae se rencontrent en Asie et en Amérique[1]. Sur les 151 espèces répertoriées, environ les deux tiers vivent en Amérique et l'autre tiers en Asie. Ils sont en revanche absents d'Afrique et d'Océanie.
Ce sont les seuls Viperidae que l'on trouve en Amérique, où un certain nombre d'espèces occupent des niches écologiques plus ou moins analogues à celles occupées par des Viperinae en Asie ou en Afrique.
En Eurasie, les crotales se rencontrent principalement en Asie du Sud-Est[2]. Quelques espèces du genre Gloydius (les « mocassins d'Asie ») peuvent se rencontrer plus au Nord, en Asie de l'Est tempérée. Mais une espèce, Gloydius halys, est présente en Asie centrale et se rencontre jusqu'à la basse Volga à l’extrême Est de l'Europe[2].
Ces serpents se distinguent des viperinae par leur organe creux sensible à la chaleur, localisé entre l'œil et la narine de chaque côté de la tête (fossette sensorielle).
Cet organe renferme des membranes sensorielles, sensibles aux infrarouges, c’est-à-dire à la chaleur. Cela permet à ces prédateurs de localiser leur proie grâce à la différence de température induite par leur présence. Pour un crotalinae, les rongeurs et les oiseaux, qui ne sont que très faiblement plus chauds que l'environnement, sont détectés même dans l'obscurité la plus complète. L'organe leur donne la perception de la profondeur, donc de la distance (ils peuvent détecter leur proie à plus d'un mètre de distance) et leur permet de fondre avec précision sur leur proie. Et comme ces serpents sont nocturnes et qu'ils chassent à l'affût, cette adaptation les sert parfaitement. Seuls les Boidae ont développé une adaptation semblable.
La forme de leur tête et leurs attaques fulgurantes ont valu à certaines espèces de crotales le surnom de « fer-de-lance ».
La taille des Crotalinae est très variable : de 50 cm pour le Bothriechis schlegelii, à 350 cm chez Lachesis muta, qui demeure ainsi la plus grande vipère connue.
Tous les représentants de cette sous-famille sont venimeux. Le Crotale diamantin est le plus grand serpent à sonnette (plus de 2 m) et le plus venimeux d'Amérique du Nord.
À l'extrémité de la queue de certains crotales, se trouvent des cônes creux composés de corne qui produisent un bruit de crécelle. Le nom vulgaire « serpent à sonnette » est valide uniquement pour les crotales du genre Crotalus, à l'exception de Crotalus catalinensis.
Selon Reptarium Reptile Database (22 janvier 2014)[3] :
Les genres Bothriopsis, Bothropoides et Rhinocerophis ont été placés en synonymie avec Bothrops Carrasco, Mattoni, Leynaud et Scrocchi en 2012[4].
Les termes « crotale » et Crotalinae viennent d'instruments de musiques anciens, les crotales, du latin crotalum, lui-même dérivé du grec ancien κρόταλον / krótalon, « castagnette »[5]. Ceci fait référence à l'appendice avertisseur présent sur la queue de certains de ces serpents, qui est aussi à l'origine de leur nom commun de serpents à sonnette.
Les Crotalinae ou Crotales sont une sous-famille de serpents de la famille des Viperidae. Elle a été créée par Nicolaus Michael Oppel (1782-1820) en 1811.
I Crotalini (Crotalinae) sono una sottofamiglia di vipere velenose che si trovano prevalentemente in Centro e in Sud America, nonché in Asia.
Comprende i seguenti generi:[1]
I Crotalini (Crotalinae) sono una sottofamiglia di vipere velenose che si trovano prevalentemente in Centro e in Sud America, nonché in Asia.
Os Crotalíneos - Crotalinae - (por vezes chamados de crotalídeos e pelo nome vulgar cobra-covinha) são uma das duas subfamílias dos viperídeos, constituindo um grupo de espécies que habita as regiões das Américas e da Eurásia - são encontradas desde a Europa Oriental em direção leste até o continente asiático, mais especificamente em locais como Japão, Taiwan, Indonésia, Índia peninsular, Nepal e Sri Lanka. Nas Américas, elas surgem a partir do sul do Canadá, América Central e América do Sul.[2] No passado essas víboras costumavam ser classificadas como uma família separada: os Crotalidae. Atualmente, no entanto, o monófilo das viperinas e os crotalíneos como um todo é incontestável, e é por isso que eles são tratados aqui como uma subfamília dos Viperidae.[3] Elas distinguem-se dos outros viperídeos pela presença de um órgão termossensível localizado entre o olho e a narina. O grupo inclui 22 ou 23 gêneros e cerca de 150 espécies reconhecidas.
Os Crotalíneos - Crotalinae - (por vezes chamados de crotalídeos e pelo nome vulgar cobra-covinha) são uma das duas subfamílias dos viperídeos, constituindo um grupo de espécies que habita as regiões das Américas e da Eurásia - são encontradas desde a Europa Oriental em direção leste até o continente asiático, mais especificamente em locais como Japão, Taiwan, Indonésia, Índia peninsular, Nepal e Sri Lanka. Nas Américas, elas surgem a partir do sul do Canadá, América Central e América do Sul. No passado essas víboras costumavam ser classificadas como uma família separada: os Crotalidae. Atualmente, no entanto, o monófilo das viperinas e os crotalíneos como um todo é incontestável, e é por isso que eles são tratados aqui como uma subfamília dos Viperidae. Elas distinguem-se dos outros viperídeos pela presença de um órgão termossensível localizado entre o olho e a narina. O grupo inclui 22 ou 23 gêneros e cerca de 150 espécies reconhecidas.
살무사아과(학명: Crotalinae)는 살무사과에 속하는 아과로, 현재 살무사를 포함하여 총 18속 151종이 알려져 있다.[1]