Die Jamesonse rooiklipkonyn (Pronolagus randensis) is 'n konyn wat in sentraal-Namibië, Noordwes en suid en sentraal Zimbabwe voorkom.
Die dier se pels is dig en grof en die kleur is sout-en-peper rooibruin terwyl die onderkant roeserig dofgeel is. Die ken en wange is wit of gryswit. Die diertjie se massa is 1.3 - 3.1 kg. Hierdie spesie is die kleinste van die klipkonyne.
Hulle vreet gras, veral jong gras. Hulle kom voor in rotsagtige terrein soos kranse, kliprantjies en rotsagtige klowe met eetbare gras en beweeg nooit weg van hulle tuiste nie. Hulle natuurlike vyande is die luiperd, rooikat en vaalboskat.
Na 'n draagtyd van een maand word een of twee kleintjies gebore gewoonlik in die somer.
Die Jamesonse rooiklipkonyn (Pronolagus randensis) is 'n konyn wat in sentraal-Namibië, Noordwes en suid en sentraal Zimbabwe voorkom.
El conill roquer de Jameson (Pronolagus randensis) és un lepòrid que viu únicament al continent africà, principalment a la part meridional del continent. Sud-àfrica en té una població, però només viu al nord-oest del país. Botswana també en té una i viu a les regions orientals del país. Es creu que o bé Zimbabwe o bé Namíbia tenen la població més gran de conills roquers de Jameson i es diu que viuen arreu del país.
El conill roquer de Jameson (Pronolagus randensis) és un lepòrid que viu únicament al continent africà, principalment a la part meridional del continent. Sud-àfrica en té una població, però només viu al nord-oest del país. Botswana també en té una i viu a les regions orientals del país. Es creu que o bé Zimbabwe o bé Namíbia tenen la població més gran de conills roquers de Jameson i es diu que viuen arreu del país.
Der Rand-Wollschwanzhase (Pronolagus randensis) ist eine Art der afrikanischen Rotkaninchen innerhalb der Hasenartigen. Sein Verbreitungsgebiet ist auf den Süden Afrikas beschränkt, wo er in zwei voneinander getrennten Gebieten vorkommt. Er lebt als Einzelgänger in felsigen Lebensräumen und ernährt sich vor allem von jungen Gräsern.
Der Rand-Wollschwanzhase ist eine mittelgroße Art der Hasen. Die Körperlänge beträgt je nach Quelle 35 bis 50 oder 38 bis 56 Zentimeter, der Schwanz ist 5 bis 10 bzw. 6 bis 13,5 Zentimeter lang. Die Ohren haben eine Länge von 8,7 bis 11 Zentimeter und die Hinterfüße von 8 bis 10 Zentimeter. Das Körpergewicht liegt bei etwa 2,0 bis 2,5 bzw. 1,3 bis 3,0 Kilogramm.[1]
Das Fell ist wollig und dicht mit einer seidigen Textur. Die Rückenfärbung ist braun bis braungrau und die Körperseiten sowie der Rumpf sind etwa heller rötlich-braun gefärbt. Die Bauchseite ist blassrosa-zimtfarben und kann weiße Flecken aufweisen. Der Kopf ist silbrig- bis gräulich-braun mit weißlich-braunen Wangen und einer ebenfalls helleren Kehle. Die Ohren sind vergleichsweise kurz und braun-grau mit spärlicher Behaarung, der Nackenfleck ist rotbraun. Die Vorderbeine sind blass rotbraun gefärbt, der mittellange Schwanz schwärzlich bis dunkel-rotbraun.[1][2]
Die Arten der Rotkaninchen unterscheiden sich nur gering voneinander. Kennzeichnend gegenüber anderen Hasen in Afrika sind die rotbraune bis braune Färbung, die auch den Schwanz mit einschließt, sowie die vergleichsweise kurzen Ohren der Tiere.[3] Im Vergleich zum Natal-Wollschwanzhase (P. crassicaudatus) ist der Rand-Wollschwanzhase etwas kleiner.[2]
Die Schädellänge beträgt 85,5 bis 96,3 Millimeter.[2] Das Typusexemplar, ein Weibchen aus Johannesburg, hatte eine Schädellänge von 94 Millimetern mit einer Basilarlänge von 74 Millimetern, die Breite an den Jochbeinen betrug 41 Millimeter.[4]
Der Karyotyp besteht aus einem diploiden Chromosomensatz von 2n = 42 Chromosomen.[2]
Das Verbreitungsgebiet des Rand-Wollschwanzhasen besteht aus zwei voneinander getrennten, disjunkten, Gebieten im Süden des afrikanischen Kontinents. Das östliche Teil reicht vom nordöstlichen Südafrika vom Fluss Vaal über die ehemalige Provinz Transvaal sowie Teile von Botswana und Simbabwe bis in das südliche Mosambik, eine davon getrennte Population lebt in einem Gebiet vom westlichen Angola bis in das zentrale Namibia.[5][3][2]
Der Rand-Wollschwanzhase kommt in steinigen Gebieten mit strauchiger Vegetation in Berg- und Gebirgsregionen vor. Typische Habitate sind die für das südliche Afrika typischen Kopjes sowie steinige Hügelregionen und fragmentierte Lebensräume mit Felsspalten und -vorsprüngen. Dabei kommen einzelne Teilpopulationen teilweise an isolierten Kopjes vor, die durch für die Art ungünstige Habitate voneinander getrennt sind.[1] In seinem Verbreitungsgebiet kommt der Rand-Wollschwanzhase teilweise sympatrisch mit dem Hewitt-Wollschwanzhasen (P. saundersiae) vor, die Lebensräume überlappen im Süden des östlichen Verbreitungsgebietes. In Gebieten, in denen beide Arten anzutreffen sind, bevorzugt der Rand-Wollschwanzhase trockenere und tieferliegende, zerklüftetere Habitate.[1][2] Wie alle Rotkaninchen sind die Rand-Wollschwanzhase vorwiegend nachtaktiv und ruht tagsüber in Felsspalten und -höhlen oder unter Felsvorsprüngen und in Gras,[3] sie können jedoch regelmäßig auch am Nachmittag bei der Nahrungssuche oder beim Sonnenbaden beobachtet werden. Sie sind in der Lage, von Fels zu Fels zu springen oder schnell zu laufen.[1]
In der Regel leben die Tiere als Einzelgänger oder schließen sich temporär zu kleinen Gruppen zusammen, häufig in Form von einem Muttertier mit ihrem Nachwuchs oder einem Weibchen mit ein oder zwei Männchen. Auch beim Fressen kann es zu lockeren Ansammlungen der Tiere kommen. Bei Untersuchungen in Simbabwe wurden sie überwiegend allein und nur in etwa 15 % der paarweise beobachtet. Sie hinterlassen scheibenförmige Kotpillen in gemeinsamen Latrinen mit bis zu einem Meter Durchmesser, die eine soziale Funktion haben könnten.[1]
Die Tiere sind Pflanzenfresser und ernähren sich vorwiegend von jungen, sprießenden Gräsern an den Rändern der Steinflächen. Teilweise aggregieren sie sich auf ehemaligen Brandflächen und fressen jung treibendes Gras. Sie meiden dicht bewachsene Bereiche und abgestorbene Pflanzen.[1] Wenn die Tiere in den Felsregionen nicht ausreichend Nahrung finden, dringen sie in umgebendes Flachland vor.[2]
Während der Paarungszeit verpaaren sich die Weibchen teilweise mit mehreren Männchen. In Simbabwe wurden Paarungen über das gesamte Jahr beobachtet und tragende Weibchen wurden im Januar, Mai, Juli und im August nachgewiesen. Die Weibchen gebären ein, seltener zwei, Jungtiere. laktierende Weibchen konnten im Juni, Juli und August dokumentiert werden.[1]
Als Prädatoren für alle Wollschwanzhasen gelten verschiedene Greifvögel wie der Klippenadler (Aquila verreauxii) oder der Kapuhu (Bubo capensis) sowie Raubtiere wie der Leopard (Panthera pardus).[2]
Der Rand-Wollschwanzhase wird als eigenständige Art innerhalb der Rotkaninchen (Gattung Pronolagus) zugeordnet.[6] Die wissenschaftliche Erstbeschreibung stammt von Henry Lyster Jameson aus dem Jahr 1907, der die Art anhand eines trächtigen Weibchens vom Observatory Kopje im Witwatersrand auf dem Gebiet von Johannesburg aus einer Höhe von etwa 1800 Metern beschrieb.[4][1] Er ordnete den neu entdeckten Hasen als Unterart von Pronolagus ruddi als P. ruddi radensis ein und benannte ihn als „randensis“ nach dem Fundort Witwatersrand,[4] wobei P. ruddi später als Unterart zum Natal-Wollschwanzhasen (P. crassicaudatus) angesehen wurde. Der heute eigenständige Natal-Wollschwanzhase (P. crassicaudatus) galt zudem zeitweise als Unterart des Rand-Wollschwanzhasen.[1]
Die disjunkte Verbreitung der Art in eine westliche und eine östliche Population, zwischen denen kein Genfluss stattfindet, bedarf einer Klärung bezüglich des Status beider Populationen. Einer molekularbiologischen Verwandtschaftsstudie auf der Basis mitochondrialer DNA-Sequenzen gibt es kaum genetische Variation zwischen den Populationen und die Unterteilung in Unterarten erfolgt vor allem auf der Basis von äußeren Merkmalen, die evtl. auf ökologische Merkmalsvariationen (Kline) zurückzuführen sind. Aktuell werden mit der Nominatform drei Unterarten unterschieden:[6][1]
Als weitere valide Unterart wurde in der Vergangenheit Pronolagus randensis makapani betrachtet[2] und es wurden zahlreiche weitere Unterarten beschrieben, die mit den oben dargestellten synonymisiert wurden.[6] Nach Smith et al. 2018 werden allerdings aufgrund der Ergebnisse molekularbiologischer Studien keine Unterarten mehr anerkannt.[2]
Der Rand-Wollschwanzhase wird von der International Union for Conservation of Nature and Natural Resources (IUCN) als nicht gefährdet (least concern) eingestuft.[5] Er ist in seinem Lebensraum weit verbreitet und häufig, und obwohl ein leichter Rückgang stattgefunden hat und weiterhin stattfindet, ist dieser nicht schwerwiegend. Der Bestand wird auf über 10.000 ausgewachsene Individuen in Südafrika geschätzt und auch in Simbabwe und in Botswana kommt er regelmäßig vor.[5]
Aufgrund der begrenzten, natürlichen Verfügbarkeit des von den Tieren bevorzugten Habitats kommt es in ihrem Verbreitungsgebiet allerdings zu einer starken Fragmentation der Populationen. Eine Veränderung des Habitats erfolgte durch die zunehmende Bepflanzung der Lebensräume mit Kiefern- und Eucalyptus-Plantagen. Auf diese Weise gingen die Lebensräume seit 1900 zwischen 21 und 50 % zurück, Prognosen gehen von einem weiteren Lebensraumverlust von mehr als 20 % bis 2100 aus.[5] Wollschwanzhasen sind zudem eine beliebte Jagdbeute – sowohl für den Jagdsport, als auch für die Nahrungsversorgung. Der Jagddruck und die Lebensraumveränderungen könnten lokal zu einem Bestandsrückgang bis zu lokalen Aussterben führen. Ein Bestandsrückgang von bis zu 20 % wird erwartet.[5]
Innerhalb des Verbreitungsgebietes kommen die Tiere in zahlreichen Schutzgebieten vor, darunter etwa dem Matobo-Nationalpark in Simbabwe.[2]
Der Rand-Wollschwanzhase (Pronolagus randensis) ist eine Art der afrikanischen Rotkaninchen innerhalb der Hasenartigen. Sein Verbreitungsgebiet ist auf den Süden Afrikas beschränkt, wo er in zwei voneinander getrennten Gebieten vorkommt. Er lebt als Einzelgänger in felsigen Lebensräumen und ernährt sich vor allem von jungen Gräsern.
Il-Liebru l-ġebel aħmar ta' Jameson Pronolagus randensis jew kif inhu msejjaħ ukoll Fenek aħmar ta' Jameson, huwa mammiferu plaċentat notturn u solitarju tal-familja Leporidae fl-ordni Lagomorpha mifrux fil-kontinent Afrikan. Dan il-leporidu bħaż-2 speċijiet l-oħra tal-ġeneru Pronolagus, għalkemm jissejjaħ "Liebru l-ġebel" huwa speċi ta' fenek.
Dan il-liebru l-ġebel għandu pil fin ħafna lewn kannella fil-ħamrani, denb imdaqqas ta' l-istess kulur bit-tarf iswed u par widnejn kbar ftit li xejn pilusi xi kultant bit-truf suwed ukoll. Il-geddum, is-sider u ż-żaqq huma fil-bajdani, waqt li l-wardiet tal-wiċċ, il-ġnub tax-xedaq ta' isfel u l-għonq huma fil-griż ċar.
Il-Liebru l-ġebel aħmar ta' Jameson jippreferi jgħix f' abitat kollu ġebel u rdum mal-ġnub ta' ogħljiet u muntanji fil-madwar u din hija r-raġuni minn fejn oriġina l-isem komuni ta' din l-ispeċi. Madankollu dan il-liebru l-ġebel jinsab mifrux ma' ħafna tipi ta' abitat aktar fil-baxx madwar il-muntanji speċjalment fejn ikun hemm ħaxix u pjanti li jista' juża bħala kenn għal matul il-ġurnata.
Il-Liebru l-ġebel aħmar ta' Jameson ftit li xejn hemm informazzjoni dwar ir-riproduzzjoni tiegħu. L-unika tagħrif li hemm huwa li jirriproduċu matul is-sena kollha u kull boton ikun magħmul minn 1 sa 3 żrameġ li jitwieldu ogħmja, bla pil u totalment dipendenti fuq l-omm bħal fniek kollha l-oħra.
Il-Liebru l-ġebel aħmar ta' Jameson huwa speċi ta' fenek mifruxa fin-Nofs in-nhar tal-kontinent ta' l-Afrika. Ir-Repubblika ta' l-Afrika ta' Isfel għandha popolazzjoni fil-Majjistral tal-pajjiż waqt li fil-Botzwana il-biċċa l-kbira tal-popolazzjoni qiegħda fir-reġjuni tal-Lvant. L-akbar popolazzjonijiet huma ta' Żimbabwe u Namibja fejn il-Liebru l-ġebel aħmar ta' Jameson huwa mifrux mat-territorju kollu taż-2 pajjiżi.
Il-Liebru l-ġebel aħmar ta' Jameson Pronolagus randensis jew kif inhu msejjaħ ukoll Fenek aħmar ta' Jameson, huwa mammiferu plaċentat notturn u solitarju tal-familja Leporidae fl-ordni Lagomorpha mifrux fil-kontinent Afrikan. Dan il-leporidu bħaż-2 speċijiet l-oħra tal-ġeneru Pronolagus, għalkemm jissejjaħ "Liebru l-ġebel" huwa speċi ta' fenek.
Dan il-liebru l-ġebel għandu pil fin ħafna lewn kannella fil-ħamrani, denb imdaqqas ta' l-istess kulur bit-tarf iswed u par widnejn kbar ftit li xejn pilusi xi kultant bit-truf suwed ukoll. Il-geddum, is-sider u ż-żaqq huma fil-bajdani, waqt li l-wardiet tal-wiċċ, il-ġnub tax-xedaq ta' isfel u l-għonq huma fil-griż ċar.
Il-Liebru l-ġebel aħmar ta' Jameson jippreferi jgħix f' abitat kollu ġebel u rdum mal-ġnub ta' ogħljiet u muntanji fil-madwar u din hija r-raġuni minn fejn oriġina l-isem komuni ta' din l-ispeċi. Madankollu dan il-liebru l-ġebel jinsab mifrux ma' ħafna tipi ta' abitat aktar fil-baxx madwar il-muntanji speċjalment fejn ikun hemm ħaxix u pjanti li jista' juża bħala kenn għal matul il-ġurnata.
Jameson's red rock hare (Pronolagus randensis) is a leporid found only on the continent of Africa, mostly in the southern portion of the continent. Zimbabwe and Namibia are thought to have the largest populations of the red rock hare and it is said to be found throughout both countries. South Africa has a population of this red rock hare but it is only found in the northwestern part of the country. Botswana also has a population in the Tswapong Hills.
Jameson's red rock hare is found in very rocky environments, this is where it gets its name. This red rock hare is found on the rocky slopes of mountainous regions of the southern African continent. It is also found in grassy or bushy areas on or around these mountains and it uses them as its shelter during resting periods and sleep.
This species has a fine, silky fur which is grizzled rufous-brown on the upper parts of the body. It has a whitish chin and slightly lighter fur on the ventrum. The sides of the neck, lower jaw and cheeks are light grey in colour. It has a large reddish-brown, black tipped tail. The large ears are sparsely haired and sometimes are tipped with black. When fully grown, this red rock hare can weigh more than 5 pounds.
Very little is known about its breeding habits. It is assumed that breeding can and does occur year around and females give birth to one to three young per litter.
Active by night, this species remains in hiding during the day and therefore is nocturnal. Solitary in habits, although it is sometimes seen in groups consisting of a female and her young. An oestrus female is often followed by courting males as with other species.
Jameson's red rock hare only feeds at night, when it is most active. It feeds on the vegetation and insects in and around its habitat including grasses, leaves, and certain fruits. As with other hares and rabbits, Jameson's red rock hare practices coprophagy in order to get the most nutrients out of its diet.
Jameson's red rock hare is not on any endangered or threatened list. The habitat it uses, as with many other animals' habitats, is endangered because of human encroachment. The continent of Africa, even the region this species is found, is often war-torn and this may affect Jameson's red rock hare, its habitat, or both. Currently, though, the population of Jameson's red rock hare appears to be stable.
Jameson's red rock hare (Pronolagus randensis) is a leporid found only on the continent of Africa, mostly in the southern portion of the continent. Zimbabwe and Namibia are thought to have the largest populations of the red rock hare and it is said to be found throughout both countries. South Africa has a population of this red rock hare but it is only found in the northwestern part of the country. Botswana also has a population in the Tswapong Hills.
La liebre roja de Jameson (Pronolagus radensis) es una especie de mamífero lagomorfo de la familia Leporidae. Se consideró hasta principios de los años 90 como una subespecie de Pronolagus crassicaudatus. Actualmente nadie parece poner en duda la existencia de estas dos especies, fruto de una especiación alopátrica, aunque las distintas poblaciones de Pronolagus radensis, así como sus subespecies, continúan generando gran controversia.
Su distribución se limita al sur de África, en dos zonas separadas: la zona del este se extiende desde Zambia y Zimbabue hasta el oeste de Mozambique; la zona más oriental cubre desde el suroeste de Angola hasta el centro de Namibia.
Como el resto de especies de su género, la liebre de Jameson vive en zonas rocosas. Se localiza en las laderas de las regiones montañosas del sur del continente africano. También se localizan en las inmediaciones de dichas zonas donde se refugian entre la maleza.
Esta especie tiene una piel fina y sedosa, de un tono más pardo en la mitad superior del animal que en la inferior. Tiene una característica barbilla blanquecina. El cuello, la mandíbula inferior y las mejillas son de color gris con tonalidad clara. Las orejas son largas y escasamente pobladas, en ocasiones con alguna mancha negra. La cola es de color marrón con rayas negras. Pueden alcanzar hasta los 2,5 kg en condiciones normales.
Poco se sabe acerca de la reproducción de esta especie aunque se presupone que ocurre durante todo el año. La hembra en celo es seguida por varios machos para realizar el cortejo. La madre da a luz de 1 a 3 crías precociales, es decir, que no dependen completamente de la madre al nacer como los conejos, sino que poseen cierta movilidad y desarrollo de los sentidos.
De costumbres nocturnas, la liebre de Jameson descansa durante el día para salir a por alimento al caer la noche. Se alimenta principalmente de hierbas, hojas y frutos. Salvo cuando están la madre con sus crías, el resto del tiempo son animales solitarios.
La liebre roja de Jameson (Pronolagus radensis) es una especie de mamífero lagomorfo de la familia Leporidae. Se consideró hasta principios de los años 90 como una subespecie de Pronolagus crassicaudatus. Actualmente nadie parece poner en duda la existencia de estas dos especies, fruto de una especiación alopátrica, aunque las distintas poblaciones de Pronolagus radensis, así como sus subespecies, continúan generando gran controversia.
Pronolagus randensis Pronolagus generoko animalia da. Lagomorpharen barruko Leporidae familian sailkatuta dago.
Pronolagus randensis Pronolagus generoko animalia da. Lagomorpharen barruko Leporidae familian sailkatuta dago.
Le Lapin roux de Jameson[1] (Pronolagus randensis) est une espèce de léporidé qui se rencontre en Afrique australe (Angola, Botswana, Mozambique, Namibie, Zimbabwe).
Selon MSW :
Le Lapin roux de Jameson (Pronolagus randensis) est une espèce de léporidé qui se rencontre en Afrique australe (Angola, Botswana, Mozambique, Namibie, Zimbabwe).
Il coniglio di roccia di Jameson (Pronolagus randensis Jameson, 1907) è un mammifero lagomorfo della famiglia dei Leporidi.
Con quattro sottospecie (Pronolagus randensis caucinus, Pronolagus randensis randensis, Pronolagus randensis waterbergensis e Pronolagus randensis whytei) la specie è diffusa nella porzione meridionale del continente africano: in particolare, la si trova in Sudafrica nord-occidentale, in Botswana orientale, Zimbabwe e Namibia.
Il suo habitat è rappresentato dalle aree rocciose ad a una leggera elevazione: lo si trova anche nelle aree erbose e cespugliose su leggere elevazioni, dove è solito scavarsi la tana.
Misura fino a mezzo metro di lunghezza, per un peso che non supera i due chili e mezzo.
Il pelo è sottile e dall'aspetto sericeo: la parte dorsale è di colore marrone-rossiccio con brizzolature nere, mentre la parte ventrale è di colore più chiaro. Il mento è biancastro, le parti laterali della testa sono di colore grigio chiaro. La coda, insolitamente grande, è di color ruggine con punta nera: anche le orecchie presentano questo tipo di colorazione, ma la punta nera può essere o meno presente a seconda della sottospecie presa in considerazione.
Questa specie ha abitudini solitarie e notturne: durante il giorno si riposa nel fitto dei cespugli o fra le rocce, pronta a scattare in caso di pericolo. Qualora minacciato, il coniglio di roccia di Jameson corre in un rifugio sicuro e vi rimane per molto tempo prima di uscire nuovamente, in modo tale da poter essere sicuro che l'aggressore si sia allontanato.
Si tratta di una specie strettamente erbivora, che si nutre di foglie, steli d'erba e qualche volta anche frutti. Come tutti i lagomorfi, questi animali sono inoltre soliti praticare la coprofagia per estrarre la maggior quantità possibile di nutrimento dal proprio cibo.
Poco si sa dei ritmi riproduttivi di questi animali, molto elusivi e perciò ancora non studiati in maniera soddisfacente. Si pensa tuttavia che essa non differisca di molto da quella del congenere ed affine coniglio di roccia rosso (Pronolagus rupestris).
Siccome si possono vedere femmine con cuccioli durante tutto l'anno, è probabile che la specie non presenti una stagione degli amori precisa, ma possa riprodursi durante tutto l'arco dell'anno. Proprio in concomitanza con gli eventi riproduttivi, la specie abbandona le proprie abitudini solitarie: attratti dall'odore degli ormoni sessuali, infatti, i maschi si raggruppano nei pressi delle femmine ricettive per potersi accoppiare con esse, mentre quando i piccoli (solitamente due o tre per nidiata) sono in grado di seguirla, la madre si sposta portandoli con sé.
Il coniglio di roccia di Jameson (Pronolagus randensis Jameson, 1907) è un mammifero lagomorfo della famiglia dei Leporidi.
Arnab Batu Merah Jameson (Pronolagus randensis) ialah sejenis arnab yang hanya ditemui di benua Afrika, terutamanya di bahagian selatan benua. Arnab ini tertumpu di negara-negara Namibia, Zimbabwe, bahagian barat laut Afrika Selatan, kawasan timur Botswana.
Arnab Batu Merah Jameson (Pronolagus randensis) ialah sejenis arnab yang hanya ditemui di benua Afrika, terutamanya di bahagian selatan benua. Arnab ini tertumpu di negara-negara Namibia, Zimbabwe, bahagian barat laut Afrika Selatan, kawasan timur Botswana.
De Jamesons rode rotshaas (Pronolagus randensis) is een zoogdier uit de familie van de hazen en konijnen (Leporidae). De wetenschappelijke naam van de soort werd voor het eerst geldig gepubliceerd door Jameson in 1907.
De soort komt voor in Angola, Botswana, Mozambique, Namibië, Zuid-Afrika en Zimbabwe.
Bronnen, noten en/of referentiesDe Jamesons rode rotshaas (Pronolagus randensis) is een zoogdier uit de familie van de hazen en konijnen (Leporidae). De wetenschappelijke naam van de soort werd voor het eerst geldig gepubliceerd door Jameson in 1907.
A Lebre-vermelha-de-Jameson (Pronolagus randensis) é um leporídeo do sul da África.
Jamesons rödkanin (Pronolagus randensis)[2][3][4][5] är en däggdjursart som beskrevs av Jameson 1907. Jamesons rödkanin ingår i släktet rödkaniner och familjen harar och kaniner.[6][7] IUCN kategoriserar arten globalt som livskraftig.[1]
Vuxna individer blir 42 till 50 cm långa (huvud och bål), har en 6 till 13,5 cm lång svans och väger 1,8 till 2,95 kg.[8] Arten päls är mjukare än pälsen hos större rödkanin (Pronolagus crassicaudatus). Den är mörkare brun på ovansidan och ljusare brun på undersidan. Svansen har en svart spets och huvudet är täckt av grå päls. Bakfötterna är i genomsnitt 10 cm långa och kortare än hos större rödkanin samt längre än hos Smiths rödkanin.[9]
Denna rödkanin förekommer i två från varandra skilda utbredningsområden, den första i Namibia samt angränsande delar av Angola och den andra från nordöstra Sydafrika över Botswana till Zimbabwe och angränsande Moçambique. Arten vistas där i kulliga regioner eller låga bergstrakter. Habitatet utgörs av klippiga gräs- eller buskmarker.[1]
Jamesons rödkanin äter främst gräs och honor föder en eller sällan två ungar per kull.[1]
Arten söker under natten efter föda och vilar på dagen i bergssprickor eller i liknande gömställen. Den äter främst ungt gräs samt några andra växtdelar. För att utnyttja födan bättre är arten koprofag. Antagligen kan honor bli brunstiga under alla årstider.[9] När honan inte är brunstig lever individerna vanligen ensam. Ibland bildas mindre flockar med en eller två hannar samt en eller några honor. Jamesons rödkanin har bra förmåga att klättra på branta klippor och den kan hoppa från sten till sten. När kaninen upptäcks av en människa stannar den så länge den kan på samma plats och när faran blir akut flyr den till närmaste gömställe.[10]
Arten delas in i följande underarter:[6]
Jamesons rödkanin (Pronolagus randensis) är en däggdjursart som beskrevs av Jameson 1907. Jamesons rödkanin ingår i släktet rödkaniner och familjen harar och kaniner. IUCN kategoriserar arten globalt som livskraftig.
Pronolagus randensis là một loài động vật có vú trong họ Leporidae, bộ Thỏ. Loài này được Jameson mô tả năm 1907.[2]
Phương tiện liên quan tới Pronolagus randensis tại Wikimedia Commons
Pronolagus randensis là một loài động vật có vú trong họ Leporidae, bộ Thỏ. Loài này được Jameson mô tả năm 1907.
Pronolagus randensis Jameson, 1907
Ареал Охранный статусРыжий кролик (лат. Pronolagus randensis) — один из представителей африканского рода Pronolagus семейства Leporidae, обитающего преимущественно в южной части континента. Ареал рыжего кролика охватывает северо-запад ЮАР, в Ботсване популяция этого вида населяет горы Тсвапонг Хиллс (англ.)русск.. Как полагают, наибольшие популяции рыжего кролика обитают в Зимбабве и Намибии.
Рыжий кролик предпочитает исключительно скалистые местообитания. Этот вид обитает на скалистых склонах горных районов юга африканского континента. Он также встречается в травянистых или кустарниковых местообитаниях вокруг этих скальных выходов, которые эти кролики используют в качестве укрытий во время периодов отдыха и сна.
У этого вида тонкая и шелковистая шерсть, которая седовато-рыже-коричневая на спине и боках. Подбородок беловатого цвета и слегка светлее, чем мех на брюшке. Шея по бокам, нижняя челюсть и щеки светло-серого цвета. Хвост у этого вида довольно большой, красно-коричневого цвета с чёрным кончиком. Крупные уши покрыты редкими волосами, а иногда они увечены черными окончаниями. Взрослые могут весить больше 2.25 кг (5 фунтов).
Очень мало известно об особенностях размножения этого вида. Предполагается, что размножение происходит круглый год, а самки рожают от 1 до 3 детенышей в помёте.
Активны ночью, так как в течение дня представители этого вида прячутся в убежищах. Как правило, ведут строго одиночный образ жизни, хотя иногда наблюдали группы, состоящие из самок и их приплода. Как происходит и у других видов, самок в эструсе часто сопровождают ухаживающие самцы.
Рыжие кролики питаются ночью во время максимальной активности. Они поедают растительность и насекомых внутри и в окрестностях их участка обитания. Их рацион включает злаки, листья и некоторые фрукты. Как и у других зайцеобразных, рыжие кролики прибегают к копрофагии, чтобы извлечь наибольшее количество питательных веществ из своей пищи.
Рыжий кролик не состоит в каком-либо списке животных, находящихся под угрозой исчезновения. Но места обитания, которые он использует, как с места обитания многих других животных, находится под угрозой, из-за вторжения человеческой цивилизации. На Африканский континент, даже в регионе, где этот вид обнаружен, часто идут ожесточённые боевые столкновения, а это может повлиять как на сам этот вид, так и на состояние его биотопов, или и на то и на другое сразу. В настоящее время, тем не менее, численность рыжего кролика выглядит стабильной.
Рыжий кролик (лат. Pronolagus randensis) — один из представителей африканского рода Pronolagus семейства Leporidae, обитающего преимущественно в южной части континента. Ареал рыжего кролика охватывает северо-запад ЮАР, в Ботсване популяция этого вида населяет горы Тсвапонг Хиллс (англ.)русск.. Как полагают, наибольшие популяции рыжего кролика обитают в Зимбабве и Намибии.
제임슨붉은바위토끼(Pronolagus randensis)는 토끼과에 속하는 포유류의 일종이다. 주로 아프리카 대륙 남단에서 발견된다.